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Samstag, 13. Mai 2017

Rhabarber-Himbeer-Sirup


Endlich wieder Rhabarber-Zeit - dieses Glück kann man auch in süßer, flüssiger Form konservieren und zwar als Rhabarber-Sirup, mit Himbeeren und Ingwer verfeinert! Er ist sehr ergiebig, für eine Rhabarber-Himbeer-Schorle oder Limo reicht schon ein kleiner Schluck Sirup. Dass er sich in Sekt, Cocktails (Rhabarber Mule mit Gin, anyone?), Joghurt etc. auch äußerst gut macht, versteht sich von selbst ;)

Zutaten für etwas mehr als einen Liter Rhabarber-Sirup



500 g Rhabarber/Himbeeren (in beliebigem Verhältnis - bei mir waren es 300g Rhabarber und 200g Himbeeren)
500 g Zucker
500 ml Wasser
Optional: ein paar Scheibchen frischer Ingwer

Rhabarber und Himbeeren waschen, ersteres in Scheibchen/Stückchen schneiden und alle Zutaten zusammen für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Im Anschluss durch ein feines Sieb (oder einen Damenstrumpf) in eine Schüssel abseien und den klaren Sirup nochmal wenigen Minuten aufkochen lassen. Marmeladengläser oder Glasfläschchen (und die passenden Deckel) mit kochendem Wasser ausspülen und den Sirup noch heiß einfüllen, sofort verschließen. Nun ist der wunderbare Rhabarber-Sirup fertig und hält sich ungekühlt Monate lang, wenn er nicht vorher genossen wird ;)

Das abgesiebte Rhabarber-Himbeer-Mus sollte man übrigens auf keinen Fall wegschmeißen - entweder pur, zu Vanilleeis, als Kuchenfüllung, im Bananeneis, Smoothie oder in Joghurt oder Müsli ist es sehr lecker!

 

Donnerstag, 16. Juni 2016

Feine Rhabarber-Himbeer-Marmelade



Wie bereits beim Rhabarber-Streusel-Kuchen erwähnt, bin ich großer Rhabarber-Fan und freue mich jedes Jahr wieder sehr auf die Saison! Gerade kann man ihn hier noch ernten und um das süße Vergnügen noch ein bisschen auszudehnen, liegt die Idee nahe, sich schnell noch ein bisschen Rhabarber in Marmeladenform zu konservieren, für das restliche rhabarberlose Jahr! Ich finde die Kombination mit einem Hauch Himbeeren sehr lecker und Apfel ist meine Geheimwaffe für besonders cremige Marmeladen - geschmacklich merkt man davon aber am Ende eigentlich nichts. Bei mir wird sie samtfein püriert und so schmeckt sie nicht nur auf Brot hervorragend, sondern z.B. auch als Fruchtcreme mit Vanilleeis... Das Brot auf dem Bild ist ein sehr feines, unaufwändiges Walnuss-Dinkelvollkorn-Brot, das Rezept dafür folgt demnächst. Aber genug geschwärmt, ran an den Rhabarber, bevor er sich wieder für den Rest des Jahres verabschiedet!

Sonntag, 15. Mai 2016

Rhabarber-Streusel-Kuchen

Jedes Jahr freue ich mich wieder auf die Rhabarberzeit. Ich liebe den süß-säuerlichen Geschmack dieses Gemüses (ja, Gemüse!), das ursprünglich aus dem Himalaya stammt, einfach und man kann Rhabarber unkompliziert zu verschiedensten Kuchenvariationen, Kompott, Marmelade, Saft und ähnlichem verarbeiten. Ich habe nun schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage diesen minimalistischen Rhabarberkuchen gebacken - unten ein knuspriger Mürbteigboden, in der Mitte eine Schicht leckeres Rhabarbermus, das beim backen auch etwas andickt und obendrauf knusprig-feine Streusel. Ich habe mir schon einige verschiedene Torten mit Rhabarber ausgedacht, aber manchmal ist so ein vergleichsweise einfacher Kuchen noch viel leckerer!

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