Posts mit dem Label Apfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Apfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 16. Juni 2016

Feine Rhabarber-Himbeer-Marmelade



Wie bereits beim Rhabarber-Streusel-Kuchen erwähnt, bin ich großer Rhabarber-Fan und freue mich jedes Jahr wieder sehr auf die Saison! Gerade kann man ihn hier noch ernten und um das süße Vergnügen noch ein bisschen auszudehnen, liegt die Idee nahe, sich schnell noch ein bisschen Rhabarber in Marmeladenform zu konservieren, für das restliche rhabarberlose Jahr! Ich finde die Kombination mit einem Hauch Himbeeren sehr lecker und Apfel ist meine Geheimwaffe für besonders cremige Marmeladen - geschmacklich merkt man davon aber am Ende eigentlich nichts. Bei mir wird sie samtfein püriert und so schmeckt sie nicht nur auf Brot hervorragend, sondern z.B. auch als Fruchtcreme mit Vanilleeis... Das Brot auf dem Bild ist ein sehr feines, unaufwändiges Walnuss-Dinkelvollkorn-Brot, das Rezept dafür folgt demnächst. Aber genug geschwärmt, ran an den Rhabarber, bevor er sich wieder für den Rest des Jahres verabschiedet!

Montag, 19. Oktober 2015

Apfel-Kürbis Marmelade mit Vanille & Zimt


Es ist Herbst, das lässt sich leider langsam nicht mehr leugnen... die Bäume vor dem Balkon fangen an ihre Blätter gelb und orange abzuwerfen und nach einem schönen Sommer verlagert sich das Leben langsam drinnen, ins Warme. Herbst ist auch Kürbis High-Season und ich liebe v.a. die unkomplizierten, süßen Hokkaidos in allen möglichen Variationen! Ich hatte noch ein paar verschrumpelte Äpfel zuhause und Lust auf eine herbstlich gewürzte Marmelade, also kam folgendes dabei raus: eine sehr cremige, sämige Apfel-Kürbis-Marmelade mit einem Hauch Vanille und Zimt. Das ist nicht nur unglaublich lecker auf dem veganen Butterbrot, sondern auch zu Milchreis, Pfannkuchen & Co. und möglicherweise passt sie sogar in die Plätzchenküche... Das teste ich dann wenns soweit ist ;)


Für ca. 1,5 kg Marmelade / 4-6 Gläser Marmelade

* 400 g Äpfel, geschält & entkernt
* 400 g Kürbis, Hokkaido, ausgehöhlt gewogen
* 200 ml Wasser
* Ingwerstückchen, etwa haselnussgroß
* 500 g Gelierzucker 2:1
* 1-2 TL Zimt
* 1/2 TL Bourbon Vanille / Mark von 1 frischen Schote
* 100 ml Zitronensaft / ca. 2 Zitronen

Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Hokkaidokürbis waschen, halbieren, aushöhlen, in kleine Würfel schneiden und ebenfalls 400 g abwiegen (ca. die Hälfte eines durchschnittlichen Hokkaido-Kürbisses). Ingwer waschen und fein würfeln. Das alles zusammen in einen Topf geben und mit den 200 ml Wasser etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weichgekocht ist.

In der Zwischenzeit können die Marmeladengläser vorbereitet werden. Dazu kochendes Wasser in die leeren Gläser bis zum Rand einfüllen und auch in den Deckel ein bisschen was. Damit werden die Gläser sterilisiert, damit die Marmelade auch lange gut bleibt.

Anschließend Zimt und Vanille in den Topf zugeben und den Gelierzucker unterrühren. Jetzt kann die Masse mit einem Pürierstab fein gemixt werden. In dieser Form 2-3 Minuten köcheln lassen und währenddessen die 2 Zitronen auspressen. Es sollten ca. 100 ml dabei rauskommen, wenn es weniger ist, mit einem Schluck Wasser auf 100 ml auffüllen. Ebenfalls zur kochenden Marmeladenmasse geben und nochmal 2-3 Minuten kochen lassen. Anschließend abschmecken.

Die Marmeladengläser entleeren und die kochend heiße Marmeladenmasse bis oben zum Rand einfüllen. Sofort fest verschließen (Handschuhe oder Geschirrtücher zur Hilfe nehmen ;) ) und für 10 Minuten kopfüber abkühlen lassen. Wie alle eingekochten Marmeladen sind sie so viele Monate und Jahre haltbar! Ein nicht ganz voll gefülltes Glas hingegen am besten im Kühlschrank lagern und als erstes verbrauchen ;)

Dienstag, 1. April 2014

Radicchio-Salat mit Apfel, Erdbeeren, Nüssen & Walsnuss-Ingwer-Zitronendressing


Ich habe bisher selten Radicchio gegessen, dabei ist das eigentlich ein sehr leckerer Salat, wenn man ihn mit einem guten, leicht süßen Dressing anmacht. Vom Elixier in München in der Schrannenhalle habe ich das beste Walnussöl bekommen, das ich jemals probiert habe - so intensiv & zart zugleich.. unbeschreiblich :D Zusammen mit Ingwer, Zitrone und leicht karamelligem Agavendicksaft ergibt das ein tolles Dressing; Äpfel, Erdbeeren - man kann auch jegliche andere Früchte verwenden - und Nüsse runden geschmacklich ab. Noch ein, zwei Scheiben Vollkornbrot dazu und fertig ist eine schnelle & gesunde Mahlzeit!

2 Portionen

* 1/2 Kopf Radicchio
* 1 Apfel
* 4 Erdbeeren (oder anderes Obst)
* Nüsse nach Geschmack
* optional: Nussparmesan (Rezept)

Dressing

* 4-5 EL gutes Walsnussöl
* 2-4 hauchdünne Scheibchen Ingwer (Durchmesser meines Ingwerstückes ca. 2-3 cm)
* 1/2 ausgepresste Zitrone
* 2-4 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
* Salz & Pfeffer

Radicchio waschen und in Streifen schneiden. Apfel & Erdbeeren entstrunken/entkernen und in sehr feine Scheibchen schneiden. Salat mit den Obstscheiben auf 2 Tellern anrichten. Für das Dressing eine halbe Zitrone auspressen und mit dem Walsnussöl, fein gehacktem frischem Ingwer, Agavendicksaft sowie Salz & Peffer vermischen. Ich verwende für Dressings gerne eine kleines leeres Marmeladenglas: ich fülle alle Zutaten rein, Deckel zu und dann gut durchschütteln!
Nüsse evtl. vorher in einer trockenen Pfanne anrösten (je nachdem wie viel Zeit man grad hat ;) ) und über den Salat streuen. Dann fehlt nur noch das Dressing, welches direkt drüber geträufelt werden kann!

Donnerstag, 13. März 2014

Kaiserschmarrn mit Apfel-Birnen-Kompott

Von Kaiserschmarrn kann ich eigentlich nie genug bekommen! Hab ich früher immer gern beim Skifahren auf den Hütten und natürlich auch zuhause gegessen. Ohne Eischnee, Eigelb & Milch bekommt man ihn auch sehr gut hin! Man könnte sicher noch mit aufschlagbarem Eiersatz oder sowas versuchen den "absolut perfekten" veganen Kaiserschmarrn hinzubekommen, aber dieses Rezept entspricht auf allen Fällen meinen kulinrischen Alltags-Vorstellungen und ist dabei recht simpel. Man kann natürlich auch gekauftes Apfelmus dazuessen ;)

Für 4 Personen

Apfel-Birnen-Kompott

* 5 Äpfel
* 5 Birnen
* 200 ml Wasser
* 50 ml Apfelwein (oder Weißwein oder heller Traubensaft)
* 1 Zimtstange (oder gemahlener Zimt)
* 1 Bio-Zitronenschale

Kaiserschmarrn

* optional: eine handvoll Rosienen, Cranberries,  kleine geschnittene Datteln o.ä.
   und einige Esslöffel Rum
* 400 g Mehl (ich hatte etwas Vollkornmehl drunter gemischt - als gesunde Version ;) )
* 4 TL Backpulver
* etwas Vanillezucker
* 600 ml Sojamilch
* ca. 40g Zucker (kommt auf Vorliebe und darauf an ob die Milch bereits gesüßt ist)
* optional: Bio-Zitronenschale & Zimt
* optional: Mandelsplitter oder -hobel & Puderzucker

Zuallererst eventuelle Rosinen o.ä. in ein kleines Schüsselchen geben und mit Rum bedecken. Für das Kompott Äpfel schälen, entkernen und in ca. 1x1cm große Würfel schneiden. Bis auf die Birnen alles zusammen in einen Topf geben und eine Viertelstunde köcheln lassen. Dann noch die Birne entkernen und würfeln (meine hatten eine sehr dünne, zarte Schale, deswegen blieben sie ungeschält) und in den Topf dazugeben. Jetzt nochmal mindestens 10 Minuten köcheln lassen.

Für den Kaiserschmarrn Mehl, Backpulver, Vanillezucker & Zucker, Zitronenschale & Zimt mit Sojamilch zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten - am besten mit einem elektrischen Handrührer oder einer Küchenmaschine. Nicht vergessen, die Rumfrüchtchen unterzuheben. In einer großen Pfanne einige EL Öl erhitzen und 2 große Suppenschöpfer Teig in die Pfanne geben - ca. 1 cm dick. Auf mittlerer Flamme leicht bräunen und dann den dicken Pfannkuchen umdrehen. Mit zwei Gabeln oder Pfannenwendern zu kleinen Kaiserschmarrnstückchen zerrupfen. Evtl. noch mit Zucker berieseln, druchmischen und karamellisieren lassen. Wenn die Stückchen "durchgebraten" sind, in eine große Schüssel füllen und evtl. in den warmen Backofen stellen zum Warmhalten bis der restliche Teig ebenfalls zu Schmarrn geworden ist. Vor dem Servieren mit Puderzucker und (vorher in einer trockenen Pfanne angerösteteten) Mandeln bestreuen. Dazu das Kompott reichen - man kann es natürlich auch pürieren und als Mus genießen!

Freitag, 22. November 2013

Russischer Bratapfel-Zupfkuchen mit gebrannten Mandeln


Russischer Zupfkuchen ist der wahrscheinlich am häufigsten von mir gebackene Kuchen. Und damit wieder ein Beweis dafür, dass meine absoluten Lieblingsgerichte nicht auf diesem Blog zu finden sind, weil ich sie immer zu schnell aufesse oder das Rezept nicht mitschreiben/nach Gefühl koche/backe. Aber diese winterliche, absolut fantastische Version musste ich dann doch mal der Welt erzählen :D Ein Gedicht aus Vanille, Bratapfel, Gewürzen & Nüssen - eingebettet in einen russischen Zupfkuchen!

Für eine große Springform oder einen langen Kastenkuchen

* 200 g Mehl
* 75 g Zucker
* 120 g Margerine
* Prise Salz
* 30-40 g Kakao
* 1 TL Backpulver (zur Not geht auch ohne ganz gut)
* evtl. 1-3 EL Sojamilch

Alles zusammen zu einem Mürbteig verkneten und abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

* 500 g Sojajoghurt (man kann auch einen Teil Vanille-Joghurt nehmen)
* 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
* 120 g zerlassene Margerine
* Vanillezucker
* 50 g Zucker

Alles zusammen zu einer glatten Masse verrühren. Die Form mit dem ausgerollten Mürbteig auskleiden, etwa 1/4 des Teigs für die Streußel zurücklegen. Die Joghurt-Masse darauf gießen und schonmal in den vorgeheizten Backofen (175°C) stellen.

* 50 g Zucker
* 40 ml Wasser
* 100 g Mandeln oder andere Nüsse, gehackt
* 1 TL Zimt
* 1 TL Kakao
* optional: andere winterliche Gewürze (Lebkuchengewürzmischung, Nelken...)

In einer kleinen Pfanne Zucker und Wasser schmelzen/zum Kochen bringen, 2-3 Minuten köcheln lassen und die gehackten Nüsse und restlichen Zutaten dazugeben. Nun eine viertel Stunden abkühlen lassen (am besten draußen in der Kälte) und derweil 2 Äpfel entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Dann den Kuchen nochmal kurz aus dem Backofen holen und die Apfelscheiben vorsichtig obendrauf legen. Wiederum darauf kommen dann noch die karamellisierten Nüsse und die Schokostreußel aus dem restlichen Teig. Alles in Allem sollte der Kuchen ca. 50-60 Minuten im Backofen verbringen!

Donnerstag, 4. Juli 2013

Veganer Apfel-Sahne-Meerrettich selbstgemacht

Merrettich findet man in der veganen Version eher selten - oft sind Molkenerzeugnisse oder ähnliches drin - ganz abgesehen von Aromen und komischen Konservierungsstoffen. Man kann ihn aber auch einfach, schnell und absolute frisch zubereiten!

Für ein kleines Gläschen

* 100-150 ml pflanzliche Sahne (Hafer/Sojacuisine z.B.)
* Stückchen frischen Merrettich (ca. walnussgroß, muss man aber nach Geschmack entscheiden)
* 1/2 Apfel
* 1 TL Weinessig
* Salz & Pfeffer

Stückchen Merrettich abschneiden, schälen und in feine Würfel schneiden. Apfel (ich habe ihn nicht geschält) halbieren, entkernen und ebenso in Würfel schneiden. Alles zusammen pürieren! Evtl. auch etwas länger, dann wird es etwas schaumiger. Violà!

Tipp: Auch ein Brotaufstrich ist möglich! Dafür ca. die Hälte dieses Rezeptes mit 100 g Sonnenblumenkernen und nochmal einem halbem Apfel pürieren und schon habt ihr ein mittelgroßes Marmeladengläschen von 250 ml voll!

Sonntag, 10. Februar 2013

Süßer Apfel-Quark-Reis-Auflauf


Dieser Auflauf ist ein "Traditionsgericht" meiner Familie, das gibts so ungefähr jede Woche. Und nun schmeckt er allen auch in der veganen Version super!

Für eine kleine Auflaufform, ca. 2 große Portionen

* 40 ml Raps- oder Sonnenblumenöl (gern auch einen Teil Alba-Öl)
* 50 g Rohrzucker
* 2 EL Sojamehl + 2 EL Speisestärke
* 270 g Sojajoghurt
* 1 Bio-Zitrone (Schale und Saft)
* 100 g Milchreis oder Naturreis
* 200 ml Pflanzenmilch (Soja, Reis, Hafer...)
* 1 großer Apfel

Öl, Zucker und Sojajoghurt mit einem Rührgerät oder im Mixer zu einer glatten Masse verrühren. Zitronenschale und -saft und Sojamehl/Speisestärke dazu. Den Reis einmal ein bisschen waschen, Apfel schälen und klein schneiden und alles mit der Joghurtmasse zusammenmischen und in einer Auflaufform (am besten eine mit Deckel) 1 - 1,5 Stunden bei 180° C backen!

Natur-/Vollkornreis oder Hirese eignen sich auch gut, dann kann es nur sein, dass man ihn etwas länger backen muss!

PS.: Auch kalt z.B. zum Frühstück am nächsten Tag sehr lecker ;)

Donnerstag, 6. September 2012

Apfel-Nektarinen-Millirahmstrudel


Meine Omi macht immer Millirahmstrudel - also Apfelstrudel aber nicht mit Blätterteig sondern die Äpfel werden mit Schmand in Mürbteig gewickelt und beim Backen nach und nach mit Milch übergossen. Meine folgende Eigenkreation ist so ein Mischung aus Millirahmstrudel und Käsekuchen und die Nektarinen frischen das ganze noch etwas auf!

Für eine runde (Spring)Form - siehe Foto

* 200 g Mehl
* 80 g Zucker
* 80 g Margerine
* 2 EL Sojamehl
* 4 EL Mineralwasser

In das Mehl eine Mulde drücken, in der Sojamehl, Zucker und Mineralwasser verrührt werden, außenrum auf das Mehl kommt die Margerine in kleinen Stückchen, welche inkl. Mehl mit einer Gabel zerdrückt werden. Anschließend aus allem einen Mürbteig kneten.

* 2 große Äpfel
* 1 - 2 Nektarinen oder Pfirsiche

Nektarinen und geschälte Äpfel in kleine Spalten schneiden, Mürbteig in 5 - 7 Stücke teilen und jeweils dünn ausrollen, Apfel- und Nektarinenstückchen rein und zusammenrollen, dann vorsichtig in eine gefettete und gemehlte Form legen.

* 50 g Grieß
* 500 ml Soja/Reis/HaferMilch
* 50 g Margerine, zerlassen
* 1 Packung Vanillepuddingpulver
* 80 g Zucker

Alles zusammenrühren. Die Margerine wird zwar wieder in Flocken fest, aber das stört nicht.
Eine Schöpfkelle von der Vanillesoße kommt schonmal über die Strudelrollen, dann ab in den auf 180° C vorgeheizten Ofen. Nach 5 - 10 Minuten wieder etwas Soße drüber.  Insgesamt braucht es wahrscheinlich so gut 40 Minuten im Ofen, innerhalb der ersten 25 Minuten nach und nach die komplette Soße drübergießen.
Es sollte am Ende etwas gebräunt sein und eine Haut gebildet haben. Kurz vor Schluss kann man auch noch gehobelte Mandelblättchen draufstreuen, wenn man möchte.
Kann man heiß direkt aus dem Ofen genießen, dann ist die Soße größtenteils noch flüssig, später ist die Grießpuddingmasse dann schnittfest und kuchenartig!

Samstag, 21. Juli 2012

Apfel-Pancakes (V)


Eines Morgens hatte ich Lust auf Pancakes - also etwas dickere, fluffigere Pfannkuchen und erinnerte mich daran, dass ich kürzlich gelesen hatte, dass Pfannkuchen wegen des in Sojamilch enthaltenen "Lecithins" (ist auch in Eiern drin) auch ohne Eier gelingen! Das wollte ich dann gleich ausprobieren und es hat geklappt :)
Um das ganze noch etwas fruchtiger zu gestalten, habe außerdem noch kleine Apfelstückchen (bei einem Pfannkuchen auch Johannisbeeren, auch gut!) eingebacken.

Leider habe ich nicht genau abgewogen, was ich verwendet habe.. deshalb hier nur seeeeeehr ungefähre Angaben!

Für 6 dickere, mittelgroße Pancakes.

* Mehl - ca. 2 Tassen weißes und 1 Tasse Vollkornmehl
* Sojamilch - ca. 300 - 500 ml
* Vanillezucker
* 3 EL Rohrzucker
* 1 TL Backpulver
* Prise Zimt
* Öl zum Braten

* 1/2 Apfel

Mehl, Zucker, Backpulver vermischen und langsam Sojamilch dazugießen, währenddessen rühren. Am besten mit einer elektrischen Küchenmaschine, alternativ Mixer. Noch etwas länger weiterrühren, dann wirds noch etwas lockerer/schaumiger. Der Teig darf nicht zu dünnflüssig sein! Wenn man sich nicht sicher ist, lieber noch etwas Mehl dazu. Den halben Apfel klein würfeln. Ich habe bei jedem Pfannkuchen wieder neu Öl in die Pfanne getan, mind. 1 EL... Also Teig in die heiße Pfanne und obendrauf ein paar Apfelstückchen streuen. Wenn der Teig unten gebräunt und oben auch nicht mehr komplett flüssig ist: umdrehen, aber aufpassen, dass die Äpfel nicht anbrennen. Das wars dann auch schon! Wer das nachmacht, könnte ja vielleicht mal auf meine Mengenangaben schauen und Feedback geben, ob die so stimmen oder was verändert werden muss!

Nun noch eine vegetarische Version, wenn man keine Sojamilch da hat:
1 Ei und statt Sojamilch normale Kuhmilch verwenden dürfte klappen! :)
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...